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Universitätsmedizin Mainz

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Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen

Unser Wissen für Ihre Gesundheit

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Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Unsere mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen repräsentieren das gesamte Spektrum der modernen Medizin. Eine optimale Patientenversorgung basierend auf modernsten Diagnose- und Therapieverfahren und neusten Forschungserkenntnissen ist unser Anspruch. Leitlinie unseres Handelns ist das Prinzip »Unser Wissen für Ihre Gesundheit«. ... Auf dieser Seite möchten wir respektvoll miteinander diskutieren. Wir behalten uns daher vor, Beiträge zu löschen, die nicht der Professionellen Community-Richtlinie von LinkedIn entsprechen. Diese finden Sie hier: www.linkedin.com/help/linkedin/answer/89880.

Branche
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
Größe
5.001–10.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Mainz
Art
Bildungseinrichtung

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    In seiner Antrittsvorlesung hat Prof. Tobias Bäuerle, neuer Direktor der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, über „IQ oder KI – wen oder was braucht die Radiologie?“ berichtet. Neben dem Vorstandsvorsitzenden Ralf Kiesslich und dem komm. Wissenschaftlichen Vorstand Hansjörg Schild hat auch sein Vorgänger Prof. Christoph Düber ein Grußwort gesprochen – und die Entwicklung der radiologischen Fächer an der Unimedizin Mainz unterhaltsam Revue passieren lassen. Auch Dübers Vorgänger Prof. Manfred Thelen war zugegen – damit waren fast 50 Jahre Mainzer Radiologie im Hörsaal der Chirurgie versammelt. 🏥 Präzise bildgebende Diagnostik ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung, so lautet das Credo von Tobias Bäuerle. Für ihn ist die Radiologie zentrales Querschnittsfach und zugleich ein Bereich mit enormem Entwicklungspotential, der viel zu einer modernen klinischen Versorgung und einer innovativen Forschung beitragen kann. Dabei spielt auch die Anwendung von künstlicher Intelligenz eine zunehmend wichtige Rolle. Univ.-Prof. Dr. Tobias Bäuerle ist seit dem 1. August 2024 Direktor der Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und ist damit die ruhestandbedingte Nachfolge von Univ.-Prof. Dr. Christoph Düber angetreten.🚀 Mehr Infos zur Radiologie: https://lnkd.in/e6_HjHfH Fotos: UM / Dominik Gruszczyk

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    Ins #TeamUM schnuppern 👦 Was macht die Unimedizin Mainz? Welche Berufsgruppen arbeiten hier? Und für was braucht man ein Stethoskop? Mit diesen Fragen haben sich 22 Schüler am Boys Day bei uns beschäftigt. In kleinen Workshops konnten sich die Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren zunächst selbst in Disziplinen wie Zahnhygiene, stabile Seitenlage und Reanimation ausprobieren. Danach ging es in die Praxis: Unsere Anästhesiologische Intensivstation sowie einer unserer OPs haben die Türen geöffnet und hautnahe Einblicke in die Patientenversorgung einer Universitätsmedizin gewährt. Und natürlich durfte auch hier praktisch mitgearbeitet werden. 🏥 Zum Abschluss ging es hoch hinaus: auf den Hubschrauberlandeplatz! Bei herrlich blauem Himmel gab es den direkten Blick auf und in den Christoph 77. Nachdem die Besatzung geduldig alle neugierigen Fragen beantwortet hat, gab es dann noch die Gelegenheit einen Start des Hubschraubers live mit zu erleben. Ein spannender und interessanter Tag - darüber waren sich am Nachmittag alle einig. Die Schüler waren begeistert wie viel Zeit und Mühe die Kolleg:innen der Unimedizin in diesen Tag gesteckt haben. 🚁 „Wir haben unser Angebot in diesem Jahr sogar verdoppelt und dennoch waren alle Plätze innerhalb von nur 10 Tagen ausgebucht. Das zeigt uns, dass das Interesse an der Arbeit im Gesundheitswesen da ist und wir freuen uns mit allen beteiligten Kolleg:innen die Unimedizin als tollen Arbeitgeber präsentieren zu dürfen“, sagt Ausbildungskoordinatorin für BBiG-Berufe Carmen Hähn. Auch in unserem Kinderhaus Villa Nees haben drei Jungs reingeschnuppert und in unserer Zahnklinik haben zwei 13-Jährige ihren Boys Day absolviert. Sie konnten in der Poliklinik für Kieferorthopädie hinter die Kulissen schauen und sich ein Bild von der Arbeit eines Zahnmedizinischen Fachangestellten, Kieferorthopäden und Zahntechniker machen. 🦷 Fotos: UM / Peter Pulkowski, Marvin Ullrich, Univ. Prof. Dr. Christina Erbe

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    Profil von Ralf Kiesslich, Prof. Dr. anzeigen

    Unser Wissen für Ihre Gesundheit

    Stefan Tenzer ist Erfinder des Jahres der Universitätsmedizin Mainz Prof. Dr. Stefan Tenzer von der Universitätsmedizin Mainz wurde heute als „Erfinder des Jahres“ ausgezeichnet. Als Leiter der Core Facility für Massenspektrometrie und Experte für Quantitative Proteomanalytik hat er bahnbrechende Methoden entwickelt, um Proteine zu analysieren. Besonders hervorgehoben werden seine Arbeiten zur Antigenprozessierung und MHC-präsentierten Peptiden, die das Verständnis der Immunantwort vertieften. Auch seine Forschung zu Nanopartikeln und deren Interaktion mit biologischen Systemen zeigt Potenzial für neue Therapien. Durch Hochdurchsatz-Immunphänotypisierung hat er personalisierte Immuntherapien vorangebracht. Seine Errungenschaften verbinden Grundlagenforschung mit klinischen Anwendungen, was ihn zu einem visionären Wissenschaftler macht. Diese Auszeichnung ist eine Würdigung seiner Kreativität und seines Engagements für medizinischen Fortschritt. Diesen neu geschaffenen Preis durfte ich ihm heute im Rahmen unseres InnovationDays überreichen. Herzlichen Glückwunsch!! #Unimedizin #Mainz #Spitzenmedizin

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  • „Viele denken, dass häusliche Gewalt nur in besonders schwierigen Familiensituationen vorkommt, wo am besten noch Drogen im Spiel sind“, erzählt Dr. Cleo Walz, Rechtsmedizinerin und Leiterin des Projekts „Vertrauliche Hilfe nach Gewalt“. „Doch Gewalt zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten.“ Cleo Walz hat bei uns ihr Studium und ihre Facharztausbildung absolviert und arbeitet seit 2015 in unserem Institut für Rechtsmedizin. „Bei unserer Arbeit geht es nicht nur um die Untersuchung von Verstorbenen im Rahmen von Obduktionen. Wir untersuchen nur bei 50 Prozent unserer Arbeit Tote – die anderen Untersuchungen sind Lebende, in der Regel Opfer von Gewalt.“ 🏥 In dem Projekt, das nun gemeinsam mit dem Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz ausgerollt wird, geht es um schnelle Hilfe bei häuslicher- und sexualisierter Gewalt – ohne dass direkt eine Strafanzeige gestellt werden muss. „Wir schulen Kliniken in ganz Rheinland-Pfalz, sodass sich Betroffene dort hinwenden können. Mit einem neuen Untersuchungskit können Beweise sichergestellt werden, falls die betroffene Person zu einem späteren Zeitpunkt Anzeige erstatten möchte. Denn in den Kliniken geht es in erster Linie ums Heilen und nicht um gerichtliche Verfahren.“ Wichtig ist, dass sich Betroffene nach dem Vorfall nicht waschen, denn sonst gehen Spuren verloren – eine zeitnahe Untersuchung ist essentiell. 🔎 Für ihren Job braucht Cleo Walz zwar kriminalistisches Denken, doch in Krimiserien wird ihr Beruf oft falsch dargestellt: „Anders als in Krimiserien wie dem Tatort gehen wir Rechtsmediziner:innen nicht mit der Polizei ermitteln und wissen nicht beim ersten Blick auf eine Leiche sofort die Todesursache“, lacht Walz. „Fakt ist: Die Polizei ist unser Hauptauftraggeber.“ Auch wenn sie das Berufliche und das Private gut trennen kann, gibt es trotzdem Fälle, die ihr im Gedächtnis bleiben: „Ich habe mal einen kleinen Jungen auf der Intensivstation untersucht, der vom neuen Partner der Mutter misshandelt wurde. Es hat mich sehr schockiert, dass jemand, der erst seit zwei Wochen in der Familie ist, ein Kind direkt so schwer verletzt, dass es stirbt. Ich bin froh, dass wir im Team solche Fälle gemeinsam besprechen können.“ 🗣️ #TeamUM❤️ Foto: UM / Dominik Gruszczyk Mehr Infos zum Projekt unter: https://lnkd.in/eXFTPJfu

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  • Test basiert auf Abfrage eines Katalogs von Beschwerden – einfache Anwendung für medizinisches Fachpersonal mittels Web-Applikation geplant 🚀 Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz um Univ.-Prof. Dr. Philipp Wild hat einen fragebogenbasierten Test entwickelt, der das Post-COVID-Syndrom (PCS) mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen kann. Die Wissenschaftler:innen nutzten die Profile der gesundheitlichen Beschwerden von Menschen mit und ohne SARS-CoV-2-Infektion aus einer großen Datenbank und analysierten diese mithilfe einer Methode der Künstlichen Intelligenz, dem maschinellen Lernen. Die Anwendung des Tests ist für medizinisches Fachpersonal vorgesehen und soll künftig über eine Web-Applikation zur Verfügung gestellt werden. Die Mainzer Forschenden haben die Entwicklung des Tests in einer wissenschaftlichen Arbeit beschrieben, die im renommierten European Journal of Epidemiology veröffentlicht wird. 👩🔬 Mehr Infos: https://lnkd.in/dYEkEnA5 Foto: UM / Peter Pulkowski

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    Profil von Ralf Kiesslich, Prof. Dr. anzeigen

    Unser Wissen für Ihre Gesundheit

    Sven Axt ist neuer Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen an der Universitätsmedizin Mainz Heute ist es mir eine besondere Freude Sven Axt an der Universitätsmedizin Mainz zu begrüßen. Er verantwortet ab sofort den Geschäftsbereich Finanzen, Steuern und Controlling. Er wird zusätzlich die digitale Transformation der Verwaltung aktiv gestalten. Ich kenne Sven Axt aus meiner früheren Tätigkeit und bin sicher, dass er den #Neustart an der Unimedizin wesentlich bereichern wird. „Ich freue mich auf meine Tätigkeit an der Universitätsmedizin Mainz und darauf den bereits eingeschlagenen guten Weg der Veränderung aktiv mitzugestalten“, sagt Sven Axt zu seinem Antritt. In seiner bisherigen beruflichen Laufbahn konnte er umfangreiche Erfahrungen im Bereich Gesundheitsmanagement sammeln. Sven Axt absolvierte das Management Trainee Programm und Assistenten-Programm der Helios Gruppe und war an unterschiedlichen Standorten seit 2014 Klinikgeschäftsführer. Zuletzt war Sven Axt bei Helios in Wiesbaden als Geschäftsführer für vier Krankenhäuser tätig und hat hier maßgeblich an der Fertigstellung und dem Bezug der neuen Helios HSK mitgewirkt sowie die organisatorische Bildung eines medizinischen Clusters vorangetrieben. Ich freue mich auf die kommende und erneute Zusammenarbeit mit Sven Axt. Herzlich willkommen im #TeamUM #Spitzenmedizin #Mainz #Unimedizin

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    Profil von Pavel Dietz anzeigen

    Professor, Director of Institute, University Medical Center, University of Mainz

    Restart Healthy Campus Mainz - gesund studieren Mit der ersten Sitzung des Lenkungskreises haben wir heute den Restart des Projekts Healthy Campus Mainz - gesund studieren eingeleitet. Mit von der Partie waren der Vorstandsvorsitzende und Medizinische Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Ralf Kiesslich, Prof. Dr., der Vizepräsident für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Stephan Jolie, sowie Vertreterinnen und Vertreter der TK-Landesvertretung Rheinland-Pfalz, die den Restart in den ersten drei Jahren finanziell unterstüzt. Ich freue mich sehr, dass das Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (ASU) wieder die Federführung des Projekts übernimmt und wir Mona Ülker als Projektkoordinatorin gewinnen konnten. Hauptziel von Healthy Campus Mainz bleibt es, die Mainzer Studierenden in ihrer körperlichen, psychischen und sozialen Gesundheit zu fördern und hierfür spezifische, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse einzusetzen. Hier gehts zur Pressemitteilung: https://lnkd.in/em3HFNNy Copyright Fotos: Universitätsmedizin Mainz

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  • Projekt zum ganzheitlichen Gesundheitsmanagement für Studierende der JGU wird wieder aufgenommen – Förderung durch die Techniker Krankenkasse 🚀 Viele Studierende kämpfen mit gesundheitlichen Belastungen wie psychischen Erkrankungen oder neigen zu ungesunden Verhaltensweisen. Eine frühzeitige Prävention kann diesen Problemen vorbeugen und die Qualität sowie den Erfolg im Studium erhöhen. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach solchen Gesundheitsangeboten. 💡 Das Modellprojekt „Healthy Campus Mainz – gesund studieren“ setzte hier an und entwickelte auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse spezifische und bedarfsgerechte Maßnahmen für die rund 30.000 Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nun wird das Projekt fortgeführt: Gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben Wissenschaftler:innen der Universitätsmedizin Mainz in einem Kick off-Treffen des Lenkungskreises die nächsten Schritte von Healthy Campus Mainz vorgestellt. 👣 Mehr Infos: https://lnkd.in/e_p8C4kj Foto: UM / Dominik Gruszczyk

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    Profil von Christina Hähn anzeigen

    Student - B.A, Educational Science and Sociology at Johannes-Gutenberg University, Mainz

    der letzte Tag im IZKS🤍 meine zwei liebsten Kolleginnen Franziska Landoll und Margarita Benalcazár verlassen das IZKS und wurden heute von Michael Dr. Hopp verabschiedet. Ein gutes Beispiel dafür, dass in Jobs und innerhalb der klinischen Forschung an der Universitätsmedizin Mainz, Freundschaften entstehen können. 🚑 Ich wünsche beiden alles Liebe und freue mich weiterhin auf schöne Momente, außerhalb der Arbeit!🤍 #TeamUM

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  • Univ.-Prof. Dr. Christoph Reinhardt ist Arbeitsgruppenleiter in unserem Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) und Professor für experimentelle Hämostase und Gnotobiotik. Er nutzt Gnotobiotik-Technologie, um mikrobiell beeinflusste Mechanismen des Gefäßsystems und ihre Rolle bei kardiovaskulären Erkrankungen zu untersuchen. Für seine Arbeit, die in Nature Metabolism publiziert wurde, hat er nun den Alexander-Schmidt-Preis erhalten. 🏆️ Sein Forschungsteam hat erstmals gezeigt, dass Darmbakterien die sogenannte Darmbarriere schwächen können. Dabei hemmen sie den sogenannten Hedgehog-Signalweg. Dieser ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich eine funktionierende Darmbarriere bildet. Die Darmbarriere steuert die Nährstoffaufnahme und verhindert, dass schädigende Substanzen aufgenommen werden. Ist sie gestört, können chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und Darmkrebs entstehen. Die in der Zeitschrift Nature Metabolism veröffentlichten Forschungsergebnisse sind grundlegend, um neue Therapien für Darmerkrankungen entwickeln zu können. 👨🔬 Die Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung e.V. (GTH) vergibt einmal im Jahr den Alexander-Schmidt-Preis für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Hämostaseologie. Der Preis ist mit 15.000 € dotiert. Wir gratulieren sehr herzlich zu dieser Auszeichnung! #TeamUM❤️ Mehr Infos zur Publikation: https://lnkd.in/eC_W2A86 Foto: Olga Dremova

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